Aktuelle Veranstaltungen

 Programm - August bis November 2022

  

Beachten Sie auch unsere Angebote unter Ausstellungen, Regelmässige Veranstaltungen und Kurse.



FR, 30. September19:30Von Menschen und Wasser - der Wandel in der „Schweiz Pakistans“
FR, 07. October19:30Blick auf Bhutan 1969
FR, 28. October19:30Pakistan – Land und Menschen vor grossen Herausforderungen
FR, 04. November19:30Filme junger Nepali im Fokus
DI, 08. November19:30Erleuchtung? Zwischen Radikalität und Einfachheit
FR, 11. November19:30Tibet – der Welt abhanden gekommen
SA, 19. November19:30Wolken über Taiwan - Notizen aus einem bedrohten Land
DI, 22. November19:30Ein Runder Tisch zur gemeinsamen Erkundung des I Ging
FR, 25. November19:30Das Bild des Buddha - Vom Symbol zum Abbild
SO, 27. November14:00Reiseberichte schreiben
SA, 03. December10:00Weihnachtsverkauf im Songtsen House
SA, 03. December19:30Kundun - Film über den jungen Dalai Lama
DI, 20. December19:30Ein Runder Tisch zur gemeinsamen Erkundung des I Ging


September

FR, 30.09.22Von Menschen und Wasser - der Wandel in der „Schweiz Pakistans“
19:30h

Bildervortrag von Fritz Berger über Kalam im Hindukusch







Mit Fritz Berger reisen wir in den Norden Pakistans, nach Kalam, eine Gegend mit grünen Hügeln, dichten Wäldern, Bergseen, Wiesen und Wasserfällen. 1981 initiierte die staatliche Schweizer Entwicklungsorganisation zusammen mit Intercooperation (heute Helvetas) dort ein integriertes Entwicklungsprojekt (KIDP). Ziele waren eine nachhaltige Forstwirtschaft, Gemüse- und Früchteanbau sowie, in einer zweiten Phase, der Bau von Strassen, Brücken und Bewässerungskanälen. KIDP ging auf die Bedürfnisse der lokalen Bauern ein und konnte vor allem in kommerziellen Gemüseanbau nachhaltige Impulse vermitteln.

Der Referent arbeitete die ersten fünf Jahre im Projekt mit und begleitet seither über vier Jahrzehnte die Menschen mit seiner Kamera. Er dokumentiert die atemberaubende Entwicklung, die dazu führte, dass Kalam Früchte und Gemüse ins Tiefl and verkauft, aber auch zu einer beliebten Touristengegend wurde.

Fritz Berger arbeitete mehrheitlich im Ausland, davon je fünf Jahre in Nepal und Pakistan, wo er als Berater in der Entwicklungszusammenarbeit tätig war. Seit 1988 ist er als Journalist, Buchautor und Kursleiter in Bern tätig. Sein Spezialgebiet ist Fotomonitoring. Als Fotograf hat er verschiedene Einzelausstellungen realisiert und mehrere Bücher publiziert.

Der Anlass wird per Video übertragen. Ein ZoomLink wird im monatlichen elektronischen Newsletter verschickt oder kann bis fünf Tage vor dem Anlass unter info@songtsenhouse.ch angefordert werden. Wir bitten um die Überweisung einer Gebühr von 12 Franken auf unser Konto, IBAN CH60 0900 0000 8773 7299 0.

Eintritt: Fr. 15.–

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October

FR, 07.10.22Blick auf Bhutan 1969
19:30h

TV-Dokumentarfilm von Peter Schellenberg







Wir zeigen einen der ersten TV-Dokumentarfilme über Bhutan, entstanden unter der Regie von Peter Schellenberg, dem späteren Direktor des Schweizer Fernsehens. Das Engagement der Schweiz in Bhutan begann 1967. Die kleine Filmcrew wurde von Arthur Christen, dem zweiten Schweizer Entwicklungsmitarbeiter in Bhutan, begleitet.

Dieses eindrückliche Zeitdokument zeigt sowohl ein Bild Bhutans vor der Modernisierung als auch die westliche Perspektive auf ein Entwicklungsland in dieser Region.

Dies ist eine gemeinsame Veranstaltung der Society Bhutan-Switzerland und dem Songtsen House. Anschliessend offerieren wir einen Apéro.

Eintritt frei, Kollekte

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FR, 28.10.22Pakistan – Land und Menschen vor grossen Herausforderungen
19:30h

Bildervortrag von Yahya Bajwa





Pakistan steht vor grossen Herausforderungen: Die Bevölkerung ist multiethnisch, das Vermögen extrem ungleich verteilt, religiöse Minderheiten stehen unter Druck. Wie geht es dem Land und seinen Menschen nach zwei Jahren Pandemie?

Yahya Bajwa, ein pakistanstämmiger Schweizer, kennt das Land nicht zuletzt dank seinem Projekt „LivingEducation“. Er unterstützt in Pakistan Schulen für Benachteiligte: Zwei Drittel machen afghanische, in Flüchtlingslagern geborene oder erst kürzlich nach Pakistan geflüchtete Kinder aus, die anderen Kinder sind Pakistani aus der Unterschicht. Trotz der Pandemie konnte der Unterricht mehrheitlich weitergeführt werden. Allgemein setzt sich das Projekt für Menschenrechte ein und unterstützt Pakistani im In- und Ausland, zum Beispiel eine zwangsverheiratete Frau aus Europa bei ihrer Scheidung.

Dr. Yahya Bajwa hat Germanistik an der Universität Zürich studiert und war Lehrer an verschiedenen Schulen. Er amtete für die Grüne Partei im Badener Einwohnerrat und im Kantonsrat. Als Gründer von „TransCommunication“ und „LivingEducation“ setzt er sich für Bildung und Friedensprojekte ein; dazu gehören ein Internat für christliche und muslimische Kinder aus der Unterschicht sowie das Menschenrechtsbüro für Frauen und weitere Frauenprojekte in Pakistan.

Eintritt frei, Kollekte

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November

FR, 04.11.22Filme junger Nepali im Fokus
19:30h








Wir zeigen zwei Kurzfi lme von jungen Nepali, die von der Bündner Toni Hagen Stiftung unterstützt wurden. Sujan Malla, der Vizepräsident der Stiftung, stellt das Projekt und die Filme vor. GAINE von Pradeep Dhakal ist ein Porträt der Gandharva-Kaste, einer Dalit-Gemeinschaft in der zentralen Hügelregion. Traditionell verbreiteten die „Gaines“, umherziehende Musikanten, mit ihren Liedern auch Informationen. Noch heute verdienen einige ihren Lebensunterhalt mit Gesang und der Begleitung mit der Sarangi.

25 Min., Nepali mit englischen UT

 

In BLUES OF PINK aus dem Jahr 2019 erzählt Grishma Girj die Geschichte von Sapana Mandal, einer Transgender-Künstlerin aus dem Terai. Der ausgezeichnete Film folgt der Performerin in Theater und Konzerte.

31 Min, Maithili mit englischen UT

 

Der Anlass ist eine gemeinsame Veranstaltung mit dem Freundeskreis Schweiz-Nepal. Anschliessend sind alle zum traditionellen Apéro Riche eingeladen.

Eintritt frei, Kollekte zugunsten der Vereine

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DI, 08.11.22Erleuchtung? Zwischen Radikalität und Einfachheit
19:30h

Vortrag von Thomas Lempert



Die „Erleuchtung zum Wohle aller fühlenden Wesen“ führt direkt ins Herz des Buddhismus. Lässt sich dieses in der westlichen Kultur fremd anmutende Thema etwa mit Gedanken aus der christlichen Mystik (unio mystica) veranschaulichen? Oder besser mit dem innigen Betrachten von spielenden Kindern durch alte Menschen vergleichen? Der buddhistische Lehrer Thomas Lempert erläutert das Thema praxisnah und anschaulich.

Veranstaltung im Rahmen der Woche der Religionen des Zürcher Forums der Religionen.

Eintritt frei, Kollekte

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FR, 11.11.22Tibet – der Welt abhanden gekommen
19:30h

Bildervortrag von Josef Mann





Vor vierzig Jahren dokumentierte der Autor und Fotograf Josef Mann die letzten sichtbaren Spuren der Kulturrevolution in Tibet, reiste aber auch durch die prachtvollen Naturlandschaften mit ihren Schluchten, Salzseen und eisbedeckten Bergriesen. In den achtziger Jahren fotografi erte er die Mysterienspiele der Klöster und die Pferdefeste der Hirtennomaden in Osttibet. Mitte der Neunziger radelte er auf einem Mountainbike über den Himalaya-Hauptkamm. Er umrundete den heiligen Berg Amnye Machen im Pferdesattel und reihte sich mehr als einmal ein in die Pilgerschar um den Kailash, den Berg der Berge. Josef Mann folgte den Spuren von Peter Aufschnaiter und Heinrich Harrer. Er bietet aber auch Eindrücke aus der heutigen Zeit, in der Lhasa eine Grossbaustelle ist und reisefreudige Chinesen wie ein Magnet anzieht.

In seinem Buch „Tibet. Der Welt abhanden gekommen – Bilder und Geschichten aus vier Jahrzehnten“ spannt Josef Mann einen grossen Bogen von der Kulturrevolution bis heute. (Verlag Mann & Skript, ISBN 978-3-200-07868-0)

Josef Mann wurde 1948 geboren. Er studierte Religionswissenschaften und Geschichte, ist diplomierter Fotograf und arbeitet publizistisch. Er lebt in Österreich.

Der Anlass wird per Video übertragen. Ein ZoomLink wird im monatlichen elektronischen Newsletter verschickt oder kann bis fünf Tage vor dem Anlass unter info@songtsenhouse.ch angefordert werden. Wir bitten um die Überweisung einer Gebühr von 12 Franken auf unser Konto, IBAN CH60 0900 0000 8773 7299 0.

Eintritt: Fr. 15.–

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SA, 19.11.22Wolken über Taiwan - Notizen aus einem bedrohten Land
19:30h

Lesung von Alice Grünfelder



Wie soll man über ein Land schreiben, das es offiziell nicht gibt? Das keinem Vergleich standhält und immer wieder von neuem überrascht? Sechs Monate verbrachte die Sinologin und Schriftstellerin Alice Grünfelder auf Taiwan. (Leseprobe siehe Seite 11.)

Alice Grünfelder, 1964 im Schwarzwald geboren, ist gelernte Buchhändlerin. Nach ihrem Studium der Sinologie und Germanistik arbeitete sie als Lektorin und Übersetzerin und lebte mehrmals lange in Asien. Sie hat viele literarische und essayistische Kurztexte veröffentlicht und Bücher über fernöstliche Länder herausgegeben. Zuletzt erschienen ihr Essay „Wird unser Mut langen?“ (2019) und der Roman „Die Wüstengängerin“ (2018).

Eintritt: Fr. 15.–

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DI, 22.11.22Ein Runder Tisch zur gemeinsamen Erkundung des I Ging
19:30h

Oscar Gilliéron führt durch den Bilderreichtum des Buchs der Erkenntnis

weiterer Termin 20. Dezember 2022

In Form eines Runden Tisches erkunden wir den Bilderreichtum des I Ging, dieses faszinierenden Buches, das zu Reflexion und Selbsterkenntnis inspiriert.

Das I Ging oder „Buch der Wandlungen“ hat seine Wurzeln in der Bronzezeit des alten China (9.–7. Jh. v. u. Z.). Es besteht aus 64 Strichzeichen (gua), die durch kurze Texte (yao) erläutert werden. Diese 64 gua bilden den Kern des Werkes und repräsentieren grundlegende Erfahrungs- und Zeitqualitäten wie Geburt, Hochzeit und Tod. Seit seinen Anfängen ist das I Ging mit einer eigenen Orakeltechnik verbunden, die es ermöglicht, auf eine Frage ein oder zwei gua als Antwort zu erhalten. Als Orakel wurde es während über 2000 Jahren im Reich der Mitte von Kaisern und Gelehrten wie auch vom einfachen Volk als Entscheidungshilfe befragt und geschätzt.

Heute zählt das I Ging zu den Klassikern der Weltliteratur. Oscar Gilliéron aus Luzern (1953) widmet sich als Bibliothekar während Jahrzehnten dem Studium seines Lieblingsbuches, das ihm zu einem wertvollen Begleiter durch die Irrungen und Wirrungen des Lebens geworden ist.

Für die Teilnahme sind keine Vorkenntnisse erforderlich, alle sind willkommen.

Teilnahme frei, Kollekte

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FR, 25.11.22Das Bild des Buddha - Vom Symbol zum Abbild
19:30h

Bildervortrag von Michael Henss







Warum wurde Buddha erst mehrere hundert Jahre nach Lebzeiten dargestellt? War der Grund ein Zögern oder gar Bildverbot, den seinem Aussehen nach unbekannten historischen Siddharta Gautama und in seinem Wesen nicht anschaubaren, eigentlich unsichtbaren, Erleuchteten physisch-fi gürlich als Mensch ins Bild zu bringen? Ist Buddha und das „Göttliche“ überhaupt als „Bildnis“ darstellbar?

Michael Henss spricht über die Mythen und Manifestationen des ersten Buddha-Bildes, Buddha als Kosmokrator und Dharmakönig Chakravartin, über Bildkult und rituelle Verehrung, den Einfl uss der Mönche und Laienanhänger, die Rolle der frühen buddhistischen Texte und indisch-vedischen Quellen und die verschiedenen anikonischen Symbole für den Buddha wie Bodhi-Baum, Rad der Lehre, Fussabdruck, Stupa oder Mantra-Schriftzeichen. Diskussion verschiedener Bildtheorien und neue Einblicke zur Darstellung des Buddha.

Dr. Michael Henss ist Kunsthistoriker und Autor zahlreicher Bücher und Fachartikel über asiatische Kunst mit Schwerpunkt auf Tibet und Ostasien. Sein neues Werk „Buddhist Ritual Art of Tibet“ präsentiert die Ritualwelt des esoterischen Buddhismus. 2014 erschien sein zweibändiges Standardwerk „The Cultural Monuments of Tibet“.

Der Anlass wird per Video übertragen. Ein ZoomLink wird im monatlichen elektronischen Newsletter verschickt oder kann bis fünf Tage vor dem Anlass unter info@songtsenhouse.ch angefordert werden. Wir bitten um die Überweisung einer Gebühr von 12 Franken auf unser Konto, IBAN CH60 0900 0000 8773 7299 0.

Eintritt: Fr. 15.–

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SO, 27.11.22Reiseberichte schreiben
14:00h

Workshop mit Karin Koppensteiner


14 - 17 Uhr

Mit einem Reisetagebuch verlangsamst du deine Reisegeschwindigkeit enorm.

Nimm dir Zeit für fremde Welten, neue Eindrücke, verweile, beobachte, sammle Notizen, Gegenstände, Bilder, Fotos, sei ganz da, wo du bist. Das Reisetagebuch kannst du in deinem Dorf schreiben, im Pendlerzug, oder in China, in Berlin, in Tibet, Bali oder in den Walliser Alpen. Ein Impuls-Workshop mit vielen praktischen Übungen und einer Reise-Meditation. Zum Abschluss erhält jeder Teilnehmende Arbeitsblätter zum Mitnehmen und Weiterüben. Drei intensive Stunden Workshop, um wirklich weiterzukommen. Kursleitung und Kursinhalt von Karin Koppensteiner, www.karinkoppensteiner.ch

Anmeldung bis 20. November an anmeldung@songtsenhouse.ch

Teilnahmegebühr 78 Fr.
bei min. 7 Teilnehmenden

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December

SA, 03.12.22Weihnachtsverkauf im Songtsen House
10:00h

Originelle Geschenke aus Nepal, Tibet, Hüte aus Ladakh und effektvolle Kalligraphien

10 - 16 Uhr

Sind Sie auf der Suche nach einem besonderen Weihnachtsgeschenk? Vielleicht finden Sie bei uns genau das Richtige! Bei Kaffee, Chai und Gebäck stöbern Sie in aller Ruhe in unserem Sortiment an Büchern, tibetischen Handarbeiten, Geschenkartikeln aus Nepal sowie einer Auswahl ladakhischer Frauenhüte.

Die originellen grossformatigen Kalligraphien von Mara Kraus – ein Geschenk der Künstlerin ans Songtsen House – können Sie zu vergünstigten Preisen kaufen.

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SA, 03.12.22Kundun - Film über den jungen Dalai Lama
19:30h

Ein Porträt von Regisseur Martin Scorsese







Der Film „Kundun“ von Martin Scorsese zeichnet in prächtigen Bildern das Leben des 14. Dalai Lama von seiner Kindheit bis zur Flucht ins Exil im Alter von 24 Jahren. Mit zwei Jahren wird der Bauernsohn Lhamo Dhondrup in Osttibet von buddhistischen Gelehrten als die gesuchte Wiedergeburt des 13. Dalai Lama erkannt. Der kleine Junge wird nach Lhasa gebracht, um dort von den buddhistischen Lehrern auf seine zukünftige Rolle vorbereitet zu werden.

Der Film beschreibt das Leben im Palast mit seinen Zeremonien und Riten, die politischen Intrigen, aber auch den Weg des kleinen Mönchs Tenzin Gyatso, der in der fernen Stadt unter Fremden in seine verantwortungsvolle Rolle hineinwachsen und fünfzehnjährig die Regierungsgeschäfte übernehmen wird. Der letzte Teil zeigt den Einmarsch der Chinesen, die darauffolgenden Gräueltaten und den letztlich vergeblichen Versuch des Dalai Lama, mit Mao zu verhandeln. Er endet mit der Ankunft von Kundun, des „Anwesenden“, im indischen Exil.

Eintritt: Fr. 15.–

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DI, 20.12.22Ein Runder Tisch zur gemeinsamen Erkundung des I Ging
19:30h

Oscar Gilliéron führt durch den Bilderreichtum des Buchs der Erkenntnis

In Form eines Runden Tisches erkunden wir den Bilderreichtum des I Ging, dieses faszinierenden Buches, das zu Reflexion und Selbsterkenntnis inspiriert.

Das I Ging oder „Buch der Wandlungen“ hat seine Wurzeln in der Bronzezeit des alten China (9.–7. Jh. v. u. Z.). Es besteht aus 64 Strichzeichen (gua), die durch kurze Texte (yao) erläutert werden. Diese 64 gua bilden den Kern des Werkes und repräsentieren grundlegende Erfahrungs- und Zeitqualitäten wie Geburt, Hochzeit und Tod. Seit seinen Anfängen ist das I Ging mit einer eigenen Orakeltechnik verbunden, die es ermöglicht, auf eine Frage ein oder zwei gua als Antwort zu erhalten. Als Orakel wurde es während über 2000 Jahren im Reich der Mitte von Kaisern und Gelehrten wie auch vom einfachen Volk als Entscheidungshilfe befragt und geschätzt.

Heute zählt das I Ging zu den Klassikern der Weltliteratur. Oscar Gilliéron aus Luzern (1953) widmet sich als Bibliothekar während Jahrzehnten dem Studium seines Lieblingsbuches, das ihm zu einem wertvollen Begleiter durch die Irrungen und Wirrungen des Lebens geworden ist.

Für die Teilnahme sind keine Vorkenntnisse erforderlich, alle sind willkommen.

Teilnahme frei, Kollekte

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