Aktuelle Veranstaltungen

 Programm - Dezember 2020 bis April 2021

  

Beachten Sie auch unsere Angebote unter Ausstellungen, Regelmässige Veranstaltungen und Kurse.



SA, 30. January14:00Verschoben: 13. Koreanisches Filmfestival in Zürich
FR, 05. February19:30Verschoben: Das Nördliche Dolpo – Bilder vom Ende der Welt
FR, 12. February19:30Verschoben: „Karma the Destiny”
FR, 19. February19:30Verschoben: Pamir – Landesgrenzen im Nirgendwo
FR, 26. February19:30Verschoben: „Das einzige, was wir haben, ist unsere Stimme.”
FR, 05. March19:30Das Leben von Tendol Gyaltsur für die Kinder Tibets
FR, 12. March19:30„Tigernase”
DO, 18. March19:30Weisheitsmeditation mit Lama Kunsang Rinpoche
FR, 19. March19:30Borobudur – dreidimensionales Mandala und Abbild des Kosmos
SA, 20. March16:00Momo-Kochkurs
FR, 26. March19:30Limi – ein verstecktes Tal im Himalaya
DO, 08. April19:30Weisheitsmeditation mit Lama Kunsang Rinpoche
FR, 16. April19:30Warum Ignoranz gegenüber China gefährlich ist
FR, 23. April19:30„Ladakh – ein Wintermärchen” und „Der unbekannte Indus”
SA, 24. April16:30Mitgliederversammlung des Vereins Tibet Songtsen House
DO, 29. April19:30Weisheitsmeditation mit Lama Kunsang Rinpoche
DO, 20. May19:30Weisheitsmeditation mit Lama Kunsang Rinpoche
DO, 10. June19:30Weisheitsmeditation mit Lama Kunsang Rinpoche
DO, 24. June19:30Weisheitsmeditation mit Lama Kunsang Rinpoche


January

SA, 30.01.21Verschoben: 13. Koreanisches Filmfestival in Zürich
14:00h

Eine gemeinsame Veranstaltung der Kulturellen Gesellschaft Republik Korea–Schweiz und des asiatischen Kulturzentrums Songtsen House.

Türöffnung: 13.30 Uhr







14 – 16.10 Uhr: Peppermint Candy


Peppermint Candy (Originaltitel: Bakha Satang) ist ein südkoreanischer Spielfilm von Lee Chang-dong aus dem Jahr 2000. Der Protagonist Yongho durchlebt exemplarisch die Ereignisse der jüngsten koreanischen Geschichte, den Weg Südkoreas von einem autoritären Staat zur Demokratie. Das Schlüsselereignis in Yonghos Leben spielt vor dem Hintergrund des Gwangju-Aufstands im Jahr 1980, als demonstrierende Studenten und Bürger Opfer mehrtägiger Massaker durch die Truppen der Militärregierung wurden. Wiederholte Rückblenden kreisen um das Thema der Vorherbestimmtheit und Unausweichlichkeit des Schicksals

Dauer: 130 Min., englisch

16.30 – 18 Uhr: A Day – The Hell That Never Ends


Der anerkannte Herzchirurg Kim ist in einer grausamen Zeitschleife gefangen – jeden Tag aufs Neue erlebt er ein- und denselben Unfall. Der involvierte Taxifahrer ist schwer verletzt, die Frau auf der Rückbank tot. Aber es gibt noch ein Opfer: Nur wenige Meter entfernt liegt die Leiche seiner Tochter. Kim ist jedoch nicht der Einzige, der in dieser Zeitschleife festhängt. Auch der Krankenwagenfahrer Lee erlebt diese tägliche Qual, denn die Tote auf dem Rücksitz des Taxis ist seine Frau. Gemeinsam versuchen die beiden, den Ablauf des Unglückstages zu verändern und stellen zudem Nachforschungen an. Schon bald wird klar, dass ihre Schicksale durch ein dunkles Geheimnis verbunden sind…

Dem südkoreanischen Autor und Regisseur Cho Sun-ho gelingt mit „A Day” ein aufrüttelndes sowie spannungsgeladenes Meisterwerk – mit mehrfach ausgezeichneten Hauptdarstellern.

Dauer: 90 Min., deutsch oder koreanisch mit deutschen UT

18 – 19.30 Uhr: Schweizerisch-asiatischer Apéro Riche


19.30 – 21.30 Uhr: Love 911


Love 911 von Jeong Gi-hun zeigt Go Soo und Han Hyo-joo in den Hauptrollen, als engagierten Feuerwehrmann und Ärztin. Die beiden passen eigentlich überhaupt nicht zueinander: er, der eine belastende Vergangenheit mit sich trägt, und sie als ausschliesslich auf ihre Karriere fokussierte Medizinerin. Zuschauerkommentar: „Der Film ist Romantik pur!”

Dauer: 120 Min., koreanisch mit englischen UT

  

Eintritt inklusive Apéro Riche: Fr. 20.–

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February

FR, 05.02.21Verschoben: Das Nördliche Dolpo – Bilder vom Ende der Welt
19:30h

Ausstellung von Osi Gilliéron und Cornelia Düringer





Cornelia Düringer und Osi Gilliéron präsentieren zur Eröffnung der Fotoausstellung Bilder über eine Reise in eine der entlegensten Regionen des Himalaya, das nördliche Dolpo. Aufgrund der Abgeschiedenheit hat sich in diesem Gebiet eine von Bön und Buddhismus geprägte Kultur erhalten, die in Tibet beinahe ausgestorben ist. Die Lebensbedingungen der Menschen werden durch die spektakuläre Landschaft bestimmt.

Osi Gilliéron, ehemaliger Bibliothekar, interessiert sich seit Jahrzehnten für den Himalaya und seine Menschen. Er engagierte sich für die Sektion Zentralschweiz der Gesellschaft Schweizerisch-Tibetische Freundschaft und wirkte bei der Publikation „Tibet aktuell” mit. Cornelia Düringer arbeitet als Bibliothekarin und ist mit Geist und Herz mit dem Dach der Welt verbunden.

Eintritt frei, Kollekte

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FR, 12.02.21Verschoben: „Karma the Destiny”
19:30h

Spielfilm aus Bhutan von Karma Tshering



Der junge Karma lebt unbeschwert mit seinem betagten Vater in einem entlegenen Dorf in Bhutan. Nur das Zusammensein mit seiner Jugendliebe Dechen fehlt ihm zu seinem Glück. Kurz bevor er das Dorf verlässt, um in Thimphu zu studieren, scheint sich sein Wunsch zu erfüllen. Aber das moderne Leben in der Stadt mit seinen Annehmlichkeiten und Versuchungen überfordert Karma. Mit List gewinnt er das Herz einer jungen Frau aus einer reichen Familie – bis ihm die Lügen und seine Liebe zum Verhängnis werden.

Dauer: 95 Min., Dzongkha mit englischen UT

Der Filmemacher und Aktivist Karma Tshering studierte an Filminstituten in Indien, Japan und den USA. 2001 und 2002 wurde er in Bhutan für die beste Regie ausgezeichnet. Er war u. a. Vizepräsident des bhutanischen Filmverbands.

Eine Veranstaltung der Bhutan Society Switzerland mit dem Songtsen House.

Eintritt frei, Kollekte

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FR, 19.02.21Verschoben: Pamir – Landesgrenzen im Nirgendwo
19:30h

Bildervortrag von Hermann Kreutzmann





Die höchsten Regionen im Vierländereck von Afghanistan, Tadschikistan, Xinjiang (Volksrepublik China) und Pakistan werden von kirgisischen Viehzüchtern und Wakhi-Hochgebirgsbauern bewohnt. Die Abgeschiedenheit der Region suggeriert Unberührtheit. Dennoch haben die weltpolitischen Ereignisse des 19.und 20. Jahrhunderts die Lebensbedingungen der Bergbevölkerung nachhaltig beeinflusst und dramatisch verändert. Hermann Kreutzmann zeichnet aufgrund jüngster Untersuchungen ein Bild der gegenwärtigen Lebensbedingungen im Wakhan-Zipfel, Hindukusch, Pamir und Kun Lun Shan. Unter anderem führte die chinesische Regierung im Rahmen des Aufbaus der „Neuen Seidenstrasse” Beschränkungen ein, die zum Ende der mobilen Viehwirtschaft und der Umsiedlung in neu errichtete Wohngebiete in Xinjiang (Ostturkestan) führten.

Dr. Hermann Kreutzmann ist emeritierter Professor (Fachrichtung Anthropogeographie) an der Freien Universität Berlin. Seit mehr als 38 Jahren erforscht er das Berggebiet im Norden Pakistans und der benachbarten Regionen Afghanistans, Chinas und Tadschikistans.

Eintritt: Fr. 15.–

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FR, 26.02.21Verschoben: „Das einzige, was wir haben, ist unsere Stimme.”
19:30h

Dok-Film von Heidi Schmid und Christian Labhart über tibetische Sans-Papiers



Dieser wichtige Film verleiht Tibeterinnen und Tibetern mit negativem Asylbescheid eine Stimme. Sie leben mit Wissen der Behörden illegal in diesem Land. Eine Rückkehr, wie von den Behörden gefordert, ist ihnen nicht möglich. Sie berichten von ihren Bemühungen, sich trotz allen Widrigkeiten in der Schweiz zu integrieren. Obwohl sie die Bedingungen erfüllen und oft sogar ein Arbeitsplatzangebot erhalten, scheitert ihr Härtefallgesuch schliesslich am nicht erbringbaren Identitätsnachweis. So leben sie weitere Jahre von Nothilfe, ohne Perspektive und weitgehend rechtlos.

Im Anschluss an den zwanzigminütigen Film ist eine Diskussion zum Thema vorgesehen. Danach laden wir zu einem Apéro ein.

Eintritt frei, Kollekte

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March

FR, 05.03.21Das Leben von Tendol Gyaltsur für die Kinder Tibets
19:30h

Gedenkveranstaltung und Lesung mit Tanja Polli



Leider konnte die für April 2020 geplante Lesung aus der Biografie über Tendol Gyaltsur nicht stattfinden. Tragischerweise verstarb Tendol Gyaltsur anfangs Mai 2019 an den Folgen einer Covid-19-Erkrankung. Wir gedenken ihrer mit einer Lesung der Journalistin und Autorin Tanja Polli aus der Biografie „Ein Leben für die Kinder Tibets”.

Tendol Gyalzur flieht 1959 als Kind aus Tibet. Auf dem beschwerlichen Weg über die Pässe des Himalaya verliert sie ihre Eltern und ihren Bruder. Jahre später schickt sie der Dalai Lama nach Deutschland. Tendol lernt ihren späteren Mann Lobsang Tsultim Gyaltsur kennen und folgt ihm in die Schweiz. Ihre zwei Söhne sind noch im Teenager- Alter, als Tendol zum ersten Mal alleine nach Lhasa reist, wo sie der Not der Strassenkinder begegnet. Sie eröffnet das erste Waisenhaus Tibets, und sie und Lobsang werden Ersatzeltern von über 300 tibetischen und chinesischen Kindern.

Tanja Polli ist seit den 90er-Jahren schreibend unterwegs, u. a. als Journalistin für den Tagesanzeiger und den Beobachter und als Autorin im Elster- und Wörtersee-Verlag. Daneben organisiert sie Kulturreisen und ist Kuratorin in der Volkart-Stiftung Winterthur.

Eintritt frei, Kollekte

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FR, 12.03.21„Tigernase”
19:30h

Dokumentarfilm von Lobsang Tashi Sotrug

Zum Gedenken an den Widerstandskämpfer Takna Jigme Sangpo



Am 10. März 1959 standen die Tibeter in Lhasa gegen die Drangsalierung durch die Chinesen auf, und jedes Jahr wird dieses Aufstands gedacht, der unzählige Menschen das Leben kostete und zu einer Flüchtlingswelle führte. An diesem Tag ehren wir mit einem Gedenkanlass Takna Jigme Sangpo, der im Oktober 2020 über 90-jährig gestorben ist. Er verbrachte 37 Jahre in Haft – länger als jeder andere Gefangene – und wurde erst 2002 aus dem Gefängnis Drapchi in Lhasa entlassen. Chinesische Berichte beschrieben ihn als sturen und immer wieder zu Widerstand bereiten Gefangenen. Beim Besuch einer Schweizer Delegation rief er laut „Freiheit für Tibet!”, was ihm eine massive Haftverschärfung einbrachte.

Lobsang Tashi Sotrug erstellte dieses Filmporträt des eigensinnigen Tibeters als Abschlussarbeit an der Zürcher Hochschule der Künste.

Dauer 52 Min., tibetisch und Dialekt mit deutschen, französischen und englischen UT.

Eintritt: Fr. 15.–

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DO, 18.03.21Weisheitsmeditation mit Lama Kunsang Rinpoche
19:30h

Einführung in den tibetischen Buddhismus mit Meditation

Details siehe Rubrik "Regelmässige Veranstaltungen".

Maximal 9 Teilnehmende. Bitte anmelden unter infomeditation@gmx.ch
Ihre Daten werden registriert.

Unkostenbeitrag: Fr. 20.–

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FR, 19.03.21Borobudur – dreidimensionales Mandala und Abbild des Kosmos
19:30h

Indonesien-Reihe (3)

Bildervortrag von Michael Henss





Der Referent führt uns auf eines der grössten und grossartigsten buddhistischen Bauwerke und eine Unesco-Weltkulturerbe-Sehenswürdigkeit, an Bedeutung mit den Tempelanlagen von Angkor und Pagan vergleichbar. Der monumentale Tempel von Borobudur in Java, Indonesien, ist über 1000 Jahre alt und in Form eines riesigen Stupa erbaut. Das einzigartige Heiligtum ist überaus reich an Bilderzählungen aus dem Leben Buddhas und nur selten dargestelltem Skulpturenschmuck.

Michael Henss erläutert Symbolik und Bedeutung dieses Modells des Universums und der buddhistischen Erlösungslehre in Bild und Text und vergleicht mit späteren tibetischer Kunst.

Dr. Michael Henss ist Kunsthistoriker und Autor zahlreicher Bücher und Fachartikel über asiatische Kunst mit Schwerpunkt auf Tibet und Ostasien. Sein neues Werk „Buddhist Ritual Art of Tibet”, präsentiert die Ritualwelt des esoterischen Buddhismus. 2014 erschien sein zweibändiges Standardwerk „The Cultural Monuments of Tibet”. Er war Co-Kurator der Ausstellung „Die 14 Dalai Lamas”.

Eintritt: Fr. 15.–

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SA, 20.03.21Momo-Kochkurs
16:00h

mit Dechen Kaning

GZ Oerlikon, Gubelstr. 10, 200 Meter vom Songtsen House entfernt

16 bis 21 Uhr



Wer isst nicht gerne die tibetische Festmahlzeit Momo, die leckeren Teigtaschen mit einer Rind-Yak-Fleischfüllung oder mit Gemüse? Von Dechen können Sie die Zubereitung von A bis Z lernen. Wir beginnen mit der Zubereitung des Teiges und der Füllung, falten die Taschen und erfahren, worauf beim anschliessenden Dämpfprozess zu achten ist. Bei der Herstellung des Desserts, einer Mango-Creme, folgen wir Dechens Hausrezept.

Ab 18.30 Uhr geniessen wir das Essen. Gäste, die nur zum Essen kommen wollen, sind willkommen, falls noch Platz verfügbar ist. Zum Essen wird ein Glas Wein, tibetischer Tee und Mineralwasser serviert. Teilnehmerzahl beschränkt.

 

Anmeldung unter anmeldung@songtsenhouse.ch

Kurs und Abendessen: Mitglieder: Fr. 45.-
Nicht-Mitglieder: Fr. 55.-

Nur Abendessen: Mitglieder: Fr. 25.-
Nicht-Mitglieder: Fr. 30.-

Kinder ab 10 Jahren zahlen die Hälfte, jüngere gratis

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FR, 26.03.21Limi – ein verstecktes Tal im Himalaya
19:30h

Bildervortrag von Tara Bate



Die Kulturanthropologin Tara Bate forscht im Limi-Tal, das auf 4000 bis 5000 Metern Höhe im Humla-Distrikt in Nordwest-Nepal liegt, nahe der tibetischen Grenze. Das Tal ist fünf Tagesmärsche vom nächsten Flughafen entfernt, bis heute existiert keine Strassenverbindung zum Rest Nepals. Die Talbewohner sprechen einen eigenen tibetischen Dialekt und sind Anhänger der buddhistischen Kagyu-Schule, aber auch Animisten. Sie haben die Abgeschiedenheit in Bezug auf Politik, ihre Identität und die Förderung von Tourismus gut genutzt. Diese Randlage ist allerdings relativ neu; bevor die Grenze zu Tibet geschlossen wurde, lag Limi recht zentral.

Tara Bate wird die geschichtliche Entwicklung des Tals aufrollen und sich zu den aktuellen intensiven wirtschaftlichen, sozialen und politischen Umwälzungen äussern.

Tara Bate wuchs in Paris auf, studierte Literatur und schloss in Genf ihren Master in Development Studies ab. Seit drei Jahren arbeitet sie an ihrer Doktorarbeit als Sozial- und Kulturanthropologin.

Vortrag in englischer Sprache mit Übersetzung ins Deutsche.

Eintritt: Fr. 15.-

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April

DO, 08.04.21Weisheitsmeditation mit Lama Kunsang Rinpoche
19:30h

Einführung in den tibetischen Buddhismus mit Meditation

Details siehe Rubrik "Regelmässige Veranstaltungen".

Maximal 9 Teilnehmende. Bitte anmelden unter infomeditation@gmx.ch
Ihre Daten werden registriert.

Unkostenbeitrag: Fr. 20.–

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FR, 16.04.21Warum Ignoranz gegenüber China gefährlich ist
19:30h

Referat der Sinologin Claudia Wirz

(Verschoben vom 6. November 2020)





Die attraktiven Möglichkeiten, in der Volksrepublik China Geld zu verdienen, haben den Westen blind gemacht für die Tatsache, dass in dem Land nach wie vor eine Diktatur herrscht, die ihre Gegner mit gnadenloser Konsequenz verfolgt, beseitigt und zum Schweigen bringt. Die Kommunistische Partei Chinas hat sich spätestens mit dem Amtsantritt von Xi Jinping aufgemacht, die Welt zu erobern. Gezielt unterwandert sie die westlichen Strukturen, kauft Schlüsselindustrien auf und schafft Abhängigkeiten. Der Westen setzt diesen Aktivitäten nichts entgegen, sei es aus Unwissen oder Desinteresse. Um mit der neuen Supermacht umzugehen, eine weitere Machtausweitung zu verhindern und Strategien gegen das Streben nach Hegemonie zu entwickeln, brauchen wir aber dringend mehr Wissen über China.

Claudia Wirz ist freie Publizistin und Sinologin. Sie hat von 1985 bis 1988 in der Volksrepublik studiert und ist seither unzählige Male nach Festlandchina und Hongkong zurückgekehrt. Wie viele Journalisten erhält sie – wenn überhaupt – nur noch unter besonders restriktiven Bedingungen ein Visum.

Eintritt: Fr. 15.-

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FR, 23.04.21„Ladakh – ein Wintermärchen” und „Der unbekannte Indus”
19:30h

Filmretrospektive von Jaroslav Poncar



Jaroslav Poncar ist nicht nur Fotograf, sondern auch Autor einer Reihe von Dokumentarfilmen, die im deutschen Fernsehen gezeigt wurden. Unsere kleine Retrospektive beginnt mit den Filmen „Der unbekannte Indus” (1980) und „Ladakh – ein Wintermärchen” (1982). Jaroslav Poncar und sein Kameramann und Produzent Wolfgang Kohl erstellten unter schwierigen Bedingungen im Hochland des einstigen Königreichs Ladakh, das heute zu Indien gehört, diese beeindruckende Dokumentation, unter anderem von seltenen Ritualen und vom Klosterleben der buddhistischen Mönche in den Klöstern Tikse und Alchi.

Dr. Jaroslav Poncar wurde 1945 in Prag geboren und lebt seit 1973 in Köln, wo er eine Professur an der Technischen Hochschule innehatte. Nebst Reisen in Afrika, Arabien und Zentralasien befasste er sich besonders mit dem Westhimalaya, Tibet, Indien, Burma, Kambodscha und Afghanistan. Mehrere Jahre wirkte er als Co-Direktor im Apsara-Conservation-Projekt in Angkor Wat. Seit 2015 nimmt er an einem Projekt zur Dokumentierung von Manuskripten und Klöstern in Mustang teil.

Eintritt: Fr. 15.-

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SA, 24.04.21Mitgliederversammlung des Vereins Tibet Songtsen House
16:30h

mit Apéro Riche

Türöffnung: 16.30 Uhr
Geschäftlicher Teil: 17 Uhr

Lassen Sie sich über das vergangene Jahr mit seinen Highlights orientieren. Wir können Ihnen ferner auch einige Perlen in den kommenden Programmen vorstellen. Anschliessend laden wir Sie zu einem Apéro riche ein. Gerne ergreifen wir die Gelegenheit, uns bei Ihnen persönlich für Ihre Unterstützung zu bedanken.

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DO, 29.04.21Weisheitsmeditation mit Lama Kunsang Rinpoche
19:30h

Einführung in den tibetischen Buddhismus mit Meditation

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May

DO, 20.05.21Weisheitsmeditation mit Lama Kunsang Rinpoche
19:30h

Einführung in den tibetischen Buddhismus mit Meditation

Details siehe Rubrik "Regelmässige Veranstaltungen".

Maximal 9 Teilnehmende. Bitte anmelden unter infomeditation@gmx.ch
Ihre Daten werden registriert.

Unkostenbeitrag: Fr. 20.–

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June

DO, 10.06.21Weisheitsmeditation mit Lama Kunsang Rinpoche
19:30h

Einführung in den tibetischen Buddhismus mit Meditation

Details siehe Rubrik "Regelmässige Veranstaltungen".

Maximal 9 Teilnehmende. Bitte anmelden unter infomeditation@gmx.ch
Ihre Daten werden registriert.

Unkostenbeitrag: Fr. 20.–

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DO, 24.06.21Weisheitsmeditation mit Lama Kunsang Rinpoche
19:30h

Einführung in den tibetischen Buddhismus mit Meditation

Details siehe Rubrik "Regelmässige Veranstaltungen".

Maximal 9 Teilnehmende. Bitte anmelden unter infomeditation@gmx.ch
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Unkostenbeitrag: Fr. 20.–

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