Aktuelle Veranstaltungen

 Programm - August 2019 bis November 2019

  

Beachten Sie auch unsere Angebote unter Ausstellungen, Regelmässige Veranstaltungen und Kurse.



FR, 27. September19:30„Die Wüste frisst uns Nepalesen auf”
SA, 28. September14:00Tag der offenen Tür im Kulturzentrum Songtsen House
DO, 03. October19:00Vom weltlichen zum geistlichen Leben: Der Eintritt ins Kloster
FR, 04. October19:30Gyalsey: Das Vermächtnis eines Prinzen
FR, 11. October19:30Angry Monk – Die Geschichte eines rebellischen Mönchs
SA, 19. October19:30Indonesien-Reihe (1): Orang-Utans auf Sumatra
FR, 25. October19:30Der Raupenpilz Yartsa Gumbu – sozioökonomische Bedeutung
DO, 31. October19:30Weisheitsmeditation mit Lama Kunsang Rinpoche
FR, 01. November19:30Nomadenvölker – stark, aber bedroht (1)
FR, 08. November19:30Der Steppe raue Freiheit
SA, 09. November19:30Der Steppe raue Freiheit
DO, 14. November19:30Weisheitsmeditation mit Lama Kunsang Rinpoche
FR, 15. November19:30Das Leben des Tibet-Forschers Peter Aufschnaiter
FR, 22. November19:30Der Jowo Shakyamuni Buddha – das heiligste Kunstwerk Tibets
DO, 28. November19:30Weisheitsmeditation mit Lama Kunsang Rinpoche
FR, 29. November19:30Nomadenvölker – stark, aber bedroht (2)
FR, 06. December19:30Die Tuwa-Nomaden
SA, 07. December10:00Weihnachtsverkauf
DO, 12. December19:30Weisheitsmeditation mit Lama Kunsang Rinpoche
FR, 13. December19:30Trekken im ehemaligen Königreich Mustang


September

FR, 27.09.19„Die Wüste frisst uns Nepalesen auf”
19:30h

Dok-Film über nepalesische Arbeiter in Katar







Der Freundeskreis Schweiz-Nepal und das Songtsen House präsentieren den Dokumentarfi lm von Kesang Tseten aus dem Jahr 2010 über das Leben nepalischer Arbeiter in Katar (vimeo.com/16048806).

Der Film bietet einen seltenen Einblick in das harte Leben der Gastarbeiter, die lange Arbeitstage in grosser Hitze ertragen, mit Schulden belastet und mit grossen Erwartungen zu Hause konfrontiert werden. Die Lohnüberweisungen der Arbeitsmigranten nach Hause ermöglichen bereits einem Drittel aller nepalischen Haushalte das Überleben.

Kesang Tsetens Filme, unter anderem „Castaway Man“ (kürzlich im Songtsen House zu sehen), werden auf internationalen Dokumentarfi lmfestivals gezeigt. Kesang Tseten studierte in Indien und den USA und arbeitete als Redaktor für das Himal-Magazin. Dauer: 68 Min., Originalsprache mit englischen UT Die Organisatoren laden anschliessend zum traditionellen Apéro Riche ein.

Eintritt frei, Kollekte

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SA, 28.09.19Tag der offenen Tür im Kulturzentrum Songtsen House
14:00h

bis 21 Uhr

Musik, Essen, Trinken und Kurzreisen



Wir feiern unseren Neubeginn in Oerlikon und zwanzig Jahre Verein Songtsen House! Gerne möchten wir Sie mit unserem Angebot unterhalten: Wir zeigen wiederholt kurze Bildvorträge zu Tibet, Nepal, Bhutan, tibetischen Nonnen und Nomadenvölkern, laden Sie zu einem Tibetisch-Crashkurs ein, präsentieren live tibetischen Gesang und Musik und bieten Getränke und Snacks. Unser Standortpartner Rigpa wird sein Meditationsprogramm vorstellen. Ab 18 Uhr werden Sie Momos (tibetische Teigtaschen) kosten können. Das detaillierte Programm wird auf unserer Homepage publiziert. Wir freuen uns darauf, Ihnen unsere neuen Räume vorzustellen und uns mit Ihnen auszutauschen.

 Programm

Eintritt frei

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October

DO, 03.10.19Vom weltlichen zum geistlichen Leben: Der Eintritt ins Kloster
19:00h

Anlass mit dem Forum der Religionen mit Lama Kunsang



Kinder oder junge Erwachsene können im Buddhismus temporär oder für immer in ein Kloster eintreten. Wie gestaltet sich dieser Übertritt vom säkularen ins geistliche Leben im tibetischen Buddhismus, und wie ergeht es einem Novizen nach seinem Klostereintritt? Zu diesen und weiteren Fragen gibt Lama Kunsang Auskunft.

Lama Kunsang Rinpoche ist Leiter des Drikung Kagyu Dorje Ling-Centers in Kreuzlingen (www. drikung.ch) und hat langjährige Meditations- und Lehrerfahrung.

Eintritt frei

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FR, 04.10.19Gyalsey: Das Vermächtnis eines Prinzen
19:30h

Spielfilm aus Bhutan





Die Gesellschaft Schweiz-Bhutan zeigt zusammen mit dem Songtsen House den Film „Gyalsey: The Legacy of a Prince“ von Jamtsho Wangchuk (2012). Bhutan ist das letzte Königreich, in dem der Vajrayana- Buddhismus praktiziert wird. Zentral darin sind Bodhisattvas, deren Streben nach der eigenen Erleuchtung eng verbunden ist mit dem Wunsch, auch allen anderen Lebewesen auf ihrem Weg zu helfen.

Die Essenz des Bodhisattva-Gelübdes ist geschickt eingewoben in die moderne, zunehmend dramatische Liebesgeschichte von Jamyang und Sangay. Vorsehung und persönliche Bestimmung spielen eine wichtige Rolle.

Dauer: 102 Min., Originalsprache mit englischen UT
Anschliessend freuen wir uns, Sie zu einem Apéro einzuladen.

Eintritt: Fr. 15.-

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FR, 11.10.19Angry Monk – Die Geschichte eines rebellischen Mönchs
19:30h

Filmretrospektive mit Luc Schaedler







Luc Schaedler präsentiert seinen 2005 produzierten Dokumentarfilm über Leben und Wirken von Gendun Choephel (1903–51), einem rebellischen tibetischen Mönch, der als Heimatloser in die Fremde nach Indien zieht und als Fremder in die Heimat nach Tibet zurückkehrt. Gendun Choephel wird wegen seiner politischen Ansichten von der tibetischen Regierung verhaftet, des Aufstandes bezichtigt und ins Gefängnis geworfen. Er stirbt 1951 als gebrochener Mann. Der Film folgt den Spuren, die der eigensinnige Mönch in Tibet und Indien hinterlassen hat, und entwickelt in Gesprächen mit Zeitzeugen und jungen Tibetern ein Gegenbild zum mystifizierten Tibet.

Dr. Luc Schaedler promovierte in Ethnologie, Filmwissenschaft und Geschichte an der Universität Zürich. Seit 1988 Forschungsund Arbeitsaufenthalte in Indien, China, Tibet und Japan; seit 2001 Lehrbeauftragter an der Universität Zürich. Seit zwanzig Jahren ist er freischaffender Filmemacher und Produzent mit der eigenen Firma go between films.

Dauer: 97 Min., Deutsch und deutsche UT,
im Anschluss Diskussion

Eintritt: Fr. 15.-

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SA, 19.10.19Indonesien-Reihe (1): Orang-Utans auf Sumatra
19:30h

Bildervortrag von Claudia Rudolf von Rohr mit Film





Die Orang-Utans, die putzigen „Menschen des Waldes“, sind bedroht. Ihr Lebensraum wird durch Rodungen und Feuersbrünste zunehmend eingeschränkt; auch als Haustiere sind sie beliebt.

Die Organisation PanEco und der Zoo Zürich haben es sich zur Aufgabe gemacht, die Orang-Utans zu unterstützen mit dem Hauptziel, ihren Lebensraum, die Regenwälder im Leuser-Ökosystem auf Sumatra, zu erhalten. Diese Wälder sind nicht nur Lebensraum für Orang-Utan, Tiger und Nashorn, sie erbringen auch enorm wichtige ökologische Dienstleistungen für die lokale Bevölkerung, wie sauberes Trinkwasser und Schutz vor Sturmfluten, Erosion und Überschwemmungen.

Dr. Claudia Rudolf von Rohr studierte Biologie und Anthropologie. In ihrer Doktorarbeit befasste sie sich mit der Konfliktbewältigung bei Schimpansen. Sie ist in erster Linie Kuratorin im Zürcher Zoo für Menschenaffen und die Australien-Anlage.

Eintritt frei, Kollekte

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FR, 25.10.19Der Raupenpilz Yartsa Gumbu – sozioökonomische Bedeutung
19:30h

Vortrag mit Bildern von Emilia Sulek



Der Raupenpilz, oft Himalaya-Viagra genannt, verändert das ökonomische Umfeld der tibetischen Nomaden. Das teure medizinische Wundermittel fand nach dem Ausbruch der Vogelgrippe und SARS reissenden Absatz. Dadurch ergaben sich für die Menschen auf dem Hochland von Tibet attraktive Verdienstmöglichkeiten. Die Nomaden wandelten sich durch diesen „Goldrausch“ von subsistenzorientierten Yak- und Schafzüchtern zur lokalen wirtschaftlichen Elite.

Emilia Suleks Band zu diesem Thema, „Trading Caterpillar Fungus in Tibet“, ist 2019 im Verlag der Amsterdam University Press erschienen. Sie können das Buch bei uns kaufen.

Dr. Emilia Roza Sulek ist Ethnologin, Mongolistin, Tibetologin und Autorin. Sie unterrichtet zudem in Zürich und Bern.

Eintritt: Fr. 15.-

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DO, 31.10.19Weisheitsmeditation mit Lama Kunsang Rinpoche
19:30h

Einführung in den tibetischen Buddhismus mit Meditation

Details siehe Rubrik "Regelmässige Veranstaltungen".

Unkostenbeitrag: Fr. 20.–

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November

FR, 01.11.19Nomadenvölker – stark, aber bedroht (1)
19:30h

Mongolen, Kirgisen, Tibeter, Kurden, Tuareg, Massai
Bildervortrag von Willi Zweifel in zwei Teilen


2. Teil am 29. November



Manche Nomadenkulturen begegnen uns noch mit spürbarer innerer Lebendigkeit, sind aber oft von äusseren Einflüssen bedroht. Der Referent illustriert mit Wort und Bild die Kultur und Lebensweise der Nomaden ebenso wie die Hintergründe der Konfrontationen mit gegenwärtigen wirtschaftlichen und politischen Entwicklungen.

Am ersten Abend befassen wir uns mit den Formen des Nomadismus, der Geschichte, u. a. zentralasiatischen Völkerwanderungen, den Lebensweisen – in Jurten, Schwarzzelten oder Kuhdunghütten –, der Ernährung und der Tierhaltung. Immer wieder hören wir auch Musikstücke aus der Nomadenwelt.

Prof. Willi Zweifel ist Geograph und war 35 Jahre Gymnasiallehrer an der Kantonsschule Zürcher Oberland. Als Gründer und Dozent der neuen Volkshochschule Winterthur sammelte er auch in der Erwachsenenbildung und Vortragstätigkeit reichlich Erfahrung. Die zahlreichen Reisen und seine Studien sind hervorragende Voraussetzungen für seine Untersuchungen des Nomadentums.

Eintritt: Fr. 15.-

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FR, 08.11.19Der Steppe raue Freiheit
19:30h

Amélie Schenk liest ihre Geschichten

im Songtsen House, Zürich-Oerlikon


Songtsen House, Zürich-Oerlikon

Siehe Details am 09.11.2019

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SA, 09.11.19Der Steppe raue Freiheit
19:30h

Amélie Schenk liest ihre Geschichten

im Literaturhaus Liechtenstein Schaan


Literaturhaus Liechtenstein Schaan

Der Steppe raue Freiheit
Amélie Schenk liest ihre Geschichten

In ihrem jüngsten Buch „Der Steppe raue Freiheit“ (Waldgut Verlag) erzählt die Mongolei- und Schamanenkennerin Amélie Schenk anschaulich und lebendig Geschichte und Geschichten aus dem Land der nomadischen Viehhirten, von Lebenswasser, Nomaden, Schamanen und „letzten Zeiten“. Wir erfahren Einiges über das Verhältnis von Mensch und Natur und lernen, wie die Macht der alten Schamanen und Schamaninnen umgesetzt wird und wie die Nomaden versuchen, ihre Lebens- und Denkweise in die heutige Zeit zu übertragen.

Amélie Schenk ist Ethnologin mit Schwerpunkt Mongolei, Kennerin des Schamanismus und verschiedener Naturvölker. Die Autorin lebt am Bodensee und in der Mongolei, wo sie das Leben der Hirtennomaden teilt. Das Lernen von anderen Kulturen, aber mehr noch die tatkräftige Unterstützung der kleinen Naturvölker ist ihr ein Anliegen.

Eintritt: Fr. 15.-

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DO, 14.11.19Weisheitsmeditation mit Lama Kunsang Rinpoche
19:30h

Einführung in den tibetischen Buddhismus mit Meditation

Details siehe Rubrik "Regelmässige Veranstaltungen".

Unkostenbeitrag: Fr. 20.–

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FR, 15.11.19Das Leben des Tibet-Forschers Peter Aufschnaiter
19:30h

Lesung und Vortrag von Nicholas Mailänder



Nicholas Mailänder stellt seine Aufschnaiter-Biographie „Er ging voraus nach Lhasa“ vor und ergänzt bzw. korrigiert Heinrich Harrers Helden-Mythos „Sieben Jahre in Tibet“.

Es war Peter Aufschnaiter, Heinrich Harrers stiller Kamerad, der Tibetisch sprach und so den beiden Männern einen sicheren Aufenthalt in Lhasa ermöglichte. Der Autor gewährt Einblicke in das Leben eines Mannes, der als Bergsteiger in den Himalaya reiste und in Tibet als Entdecker, Forscher und Entwicklungshelfer lebte, bis die chinesische Invasion ein Verbleiben verunmöglichte. 1952 verlässt er das Land und arbeitet fortan bis zu seiner Pensionierung in Kathmandu als Agrarexperte für die UN-Landwirtschaftsorganisation.

Nicholas Mailänder ist Freikletterer, Schriftsteller, Verleger und Diplompädagoge. Er war in den neunziger Jahren bei der Zentrale des Deutschen Alpenvereins DAV im Referat Klettern und Naturschutz tätig. Er beschäftigte sich auch mit der Geschichte des Bergsteigens und Kletterns und veröffentlichte dazu Artikel und Bücher.

Eintritt: Fr. 15.-

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FR, 22.11.19Der Jowo Shakyamuni Buddha – das heiligste Kunstwerk Tibets
19:30h

Bildervortrag von Michael Henss



Das wichtigste Ziel aller buddhistischen Pilger und Besucher des tibetischen Kulturkreises ist seit 1300 Jahren der Jokhang-Tempel in Lhasa. Die zentrale hochverehrte Buddha-Statue des „Jowo Rinpoche“ wird in diesem Vortrag erstmals umfassend vorgestellt: Verehrung und Ritual, Ikonographie und stilistische Merkmale, die ereignisreiche Geschichte bis zum Bildersturm der Kulturrevolution, eine vom Referenten gesponserte Neuvergoldung und noch unbekannte Forschungen geben erstmalige Einblicke in das „spirituelle Herz“ der tibetischbuddhistischen Welt. Michael Henss konnte seit 1980 die Schätze des Haupttempels von Lhasa dokumentieren.

Dr. Michael Henss ist Kunsthistoriker und Autor zahlreicher Bücher und Fachartikel über asiatische Kunst mit Schwerpunkt auf Tibet und Ostasien sowie Co-Kurator der Ausstellung „Die 14 Dalai Lamas“. 2014 erschien sein zweibändiges Standardwerk „The Cultural Monuments of Tibet“.

Eintritt: Fr. 15.-

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DO, 28.11.19Weisheitsmeditation mit Lama Kunsang Rinpoche
19:30h

Einführung in den tibetischen Buddhismus mit Meditation

Details siehe Rubrik "Regelmässige Veranstaltungen".

Unkostenbeitrag: Fr. 20.–

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FR, 29.11.19Nomadenvölker – stark, aber bedroht (2)
19:30h

Mongolen, Kirgisen, Tibeter, Kurden, Tuareg, Massai
Bildervortrag von Willi Zweifel in zwei Teilen (2)



Im zweiten Teil der Präsentation von Willi Zweifel mit den Nomadenvölkern weltweit stehen Handwerk und Kunst im Vordergrund, aber auch der Kulturwandel und der Einfluss von aussen, der wohl die grösste Herausforderung für das Überleben der nomadischen Lebensweise weltweit darstellt. Dabei geht es nicht nur, aber im Besonderen um Tibets Nomaden, deren Lebensweise durch die Sinisierung und die nach totaler Kontrolle strebende Politik der Zentralregierung akut bedroht ist. Die Sicht wird auf weitere Teile der Welt ausgeweitet: auf die Kurden, die Mongolei und Afrika sowie auf das moderne Nomadentum der Dauerweltreisenden und der Technomaden, begünstigt durch die Digitalisierung. Auch am zweiten Abend hören wir Musikstücke aus der Nomadenwelt und haben Gelegenheit für eine Schlussdiskussion.

Eintritt: Fr. 15.-

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December

FR, 06.12.19Die Tuwa-Nomaden
19:30h

Bildervortrag von Barbara Simeon



Heute gibt es noch 4000 Tuwiner, die wie ihre Vorfahren als Nomaden im Hohen Altai leben. Ihr Glaube ist tief verwurzelt in ihrer Naturreligion und im Buddhismus. Galsan Tschinag, der bekannte Schamane und Schriftsteller und Oberhaupt der Tuwa-Nomaden, bezeichnet sein Volk als „Insel der Menschheit der vergangenen Jahrtausende“, dessen Kultur erhalten werden muss. Das traditionelle Nomadenleben gerät durch klimatische Veränderungen und Einflüsse der Neuzeit unter Druck. In Tuwa angesiedelte Kasachen gewannen innerhalb weniger Generationen durch ihren Kinderreichtum schnell die Oberhand.

In der kommunistischen Zeit (1937–1992) wurden in der Mongolei alle religiösen/spirituellen Gebetshäuser und Gegenstände verboten und unzählige buddhistische Klöster vernichtet. Das Kloster in Tsengel konnte als Lagerschuppen die Zeit überdauern. Heute wird es restauriert und soll wieder mit Mönchen belebt und beseelt werden.

Der gemeinnützige Schweizer Verein „Open Hearts for Mongolia“ (www.ohfm.ch) unterstützt die Projekte der Galsan-Tschinag-Stiftung. Barbara Simeon ist Präsidentin des Vereins.

Eintritt: Fr. 15.-

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SA, 07.12.19Weihnachtsverkauf
10:00h

10 bis 16 Uhr

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DO, 12.12.19Weisheitsmeditation mit Lama Kunsang Rinpoche
19:30h

Einführung in den tibetischen Buddhismus mit Meditation

Details siehe Rubrik "Regelmässige Veranstaltungen".

Unkostenbeitrag: Fr. 20.–

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FR, 13.12.19Trekken im ehemaligen Königreich Mustang
19:30h

Mehr Details im nächsten Programm.
Eintritt: Fr. 15.-

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