zur Programmübersicht
FR, 23.03.18Söög… söög… söög… Mensch und Kamel in der Mongolei
19:30hBericht und Filme von Amélie Schenk

Früher bestimmte ein Bild die Mongolei: Kamelkarawanen. Der Transport von Waren, Tee, Salz und weiteren Produkten war ein wichtiger Wirtschaftsfaktor. Dann diente das Kamel, in Asien Trampeltier genannt, als unentbehrliches Tragtier beim Umzug von einem Lagerplatz zum anderen. Heute noch sind die baktrischen Kamele – wie die unzähligen Pferde – aus dem Nomadenalltag nicht wegzudenken. Die Tiere sind nützlich als Reittiere und Wolllieferanten. Ihre Milch, besonders in vergorener Form, hat heilende Wirkung. Aus dem Film „Die Geschichte vom weinenden Kamel” kennen wir die Feinfühligkeit der Kamele, die sogar weinen können.

Die Mongolei- und Schamanenforscherin Dr. Amélie Schenk erzählt von den oft rührenden Begebenheiten von Mensch und Kamel und zeigt zwei Kurzfilme, die sie kürzlich in der Westmongolei gedreht hat: „Söög… söög… söög… Mensch und Kamel in der Mongolei” sowie „Höög… höög… höög… Auf Umzug im Mongolischen Altai”.

Originalsprache Mongolisch mit deutschen UT

Eintritt: Fr. 15.–

zur Programmübersicht